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Unabhängigen Bürgerinitiative

"Zukunft für die Gemeinde Nennhausen"

 

Wir sind für

in Nennhausen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EINLADUNG

Zur letzten Versammlung der Bürgerinitiative  in diesem Jahr am 14. Dezember 2011 um 19 Uhr in unserem Haus .

Tagungsordung:

TOP 1 Bericht über die Sitzung der Gemeindevertretung am 1. 12. 2011

TOP 2 Rückblick auf 2011

TOP 3 Vorschau auf 2012

TOP 4 Verschiedenes

Mit besten Grüßen

Alexander von Stechow

 

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Moratorium für den Ausbau von Bio-Gas-Anlagen:
Stopp einer Fehlentwicklung!

(Bonn, Berlin, 19.10.2011) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) hat ein sofortiges Ausbaumoratorium für Biogasanlagen gefordert.

Die Entwicklung der Bio-Gas-Anlagen, die besser Agro-Gas-Anlagen genannt werden sollten, hat zu einem katastrophalen Wildwuchs geführt: Die Maismono-kulturen breiten sich aus, es werden Anlagen erstellt, die ihre  Eingangsstoffe aus immer weiteren Entfernungen beziehen, der Stand der Technik ist nicht fixiert worden und Fragen der Sicherheit der Anlagen bleiben unbeantwortet  – es gibt immer wieder katastrophale Ereignisse sogar mit Verlusten an Menschenleben. Aus diesen Gründen wird im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eine Verordnung  erarbeitet, die sich mit der weiteren Planung von Agro-Gasanlagen befasst. Bis zu deren Verabschiedung und bis zu einer klaren Bestimmung über den weiteren Weg mit Agro-Gas fordert der BBU einen Planungs- und Baustopp, also ein Moratorium, beim Zubau von Biogasanlagen.

Bio(Agro)gasanlagen sind nur dann akzeptabel, wenn alle Eingangsstoffe wie etwa Gülle oder Fruchtreste aus der landwirtschaftlichen Kreislaufwirtschaft stammen. Eine spezielle Anbauwirtschaft zur Versorgung von Agrogasanlagen führt  jedoch nicht nur zu großflächigen Monokulturen an Mais ohne jeden Fruchtwechsel, sondern im Gefolge davon zu Preissteigerungen bei Nahrungsmittel-Getreide und Feldfrüchten, zu Steigerungen der Preise und Pachten für Ackerland, sowie zu vermehrtem Umbruch von Grünland.

Diese sozioökonomischen Effekte sind schon schlimm genug, weil sie die Konzentration zu immer größeren landwirtschaftlichen Betrieben fördern, gravierender sind jedoch die ökologischen Folgen der dauerhaften Maismono-kulturen: Zerstörung der Mikrobiologie des Bodens durch Düngemittel-, Herbizid- und Gülle-Eintrag, was zu einer Minderung der Bodenfruchtbarkeit führt. Und es droht weitere Minderung der Biodiversität (Artenvielfalt) allein durch die große Fläche für eine Pflanze, aber auch durch Einsatz  von Herbiziden. So sind zum Beispiel beim Umbruch von Grünflächen Brut- und Rastbereiche für Wiesenvögel wie Kiebitze und Brachvögel betroffen.

Bei der Planung von Biogasanlagen muss zukünftig auch verstärkt an den Schutz der AnwohnerInnen vor dem Transportlärm sowie vor möglichen Keimfreisetzungen gedacht werden. Bei der Realisierung von Neuanlagen ist die Öffentlichkeit frühzeitig einzubeziehen, um für alle Beteiligten die bestmöglichen Planungsergebnisse zu erzielen.

Schließlich wird der energiepolitische positive Effekt des Agro-Gases zunichte gemacht. Und es besteht die Gefahr, dass mehr Energie benötigt wird zur Produktion des Agro-Gases, als bei dessen Nutzung zurück gewonnen werden kann.

Jürgen Rochlitz vom geschäftsführenden Vorstand des BBU fordert: „Wir müssen durch ein Ausbaumoratorium eine gefährliche Entwicklung stoppen. Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen und den Nachweis der Nachhaltigkeit, d.h. den Nachweis, dass keine Energievergeudung erfolgt, andernfalls sind Agro-Gasanlagen eine totale Fehlentwicklung.“

Weitere Informationen über die Arbeit des BBU gibt es im Internet unter
www.bbu-online.de, telefonisch in der Geschäftsstelle unter 0228-214032.

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25.08.2011/ 15:28 Märkische Allgemeine

Nennhausen: Traktorengespann am Baum

Für vorübergehende Verkehrbeeinträchtigungen sorgte am Mittwochnachmittag zwischen Damme und Nennhausen ein Unfall mit einem Traktor. Der Schlepper samt Anhänger war von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der mit Silage beladene Anhänger wurde dabei erheblich beschädigt und die Ladung landete teilweise auf der Fahrbahn. Verletzt wurde niemand, der Agrarbetrieb kümmerte sich um die Bergung seines Fahrzeugs und die Reinigung der Fahrbahn.

Nach einer Stunde war die Straße wieder frei.

 

Persönliche Anmerkung:

Das kommt, wenn sich die Fahrer nicht an die Vorschriften halten. Durch Nennhausen rasen sie oft mit mehr als 50 Km/h , obwohl die Hänger max. 25 Km/h fahren dürfen und für LKW max. 30 Km/h zugelassen ist. Leider kümmert sich weder die Polizei noch andere Institutionen um diese Raser.

Der Schwerlastverkehr hat in den letzten Wochen massiv zugenommen und so rollen die 40 Tonner mit mindestens 50 Km/h durch den Ort und umgehen die Maut auf der Autobahn.

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27.07.2011    Märkische Allgemeine

VERKEHR: Gemeinde soll selbst finanzieren

Amtsausschuss lehnt Anschaffung eines Geschwindigkeitsüberwachungsgerätes für Nennhausen ab

NENNHAUSEN -Der Amtsausschuss hat den Antrag der Gemeinde Nennhausen zur Anschaffung eines mobilen Verkehrsüberwachungsgerätes abgelehnt. Rund 3500 Euro kostet ein solches Gerät, das am Straßenrand aufgestellt wird und Kraftfahrern die Geschwindigkeit ihres Fahrzeuges anzeigt. Zur Verkehrserziehung der Kraftfahrer könnte das Gerät zur Geschwindigkeitsüberwachung in allen Orten des Amtes zum Einsatz kommen, hatte die Gemeinde Nennhausen ihren Antrag begründet.

Wenn eine Gemeinde wünscht, dass ein solches Geschwindigkeitsmessgerät in ihren Ortschaften zum Einsatz kommt, muss sie auch für die Kosten aufkommen, begründete der Amtsausschuss seine Ablehnung. Die Nennhausener Gemeindevertreter haben die Entscheidung des Amtsausschusses zur Kenntnis genommen. Eine eigene Anschaffung kann man sich angesichts der angespannten Haushaltslage nicht leisten. Deshalb soll nun die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit der Havelländischen Verkehrswacht geprüft werden, die über ein solches Gerät verfügt und auch in Nennhausen schon zeitweilig im Einsatz hatte. Das Verkehrssituation in ihren Ortschaften beschäftigt die Gemeindevertretung schon seit längerer Zeit. Viele Kraftfahrer die in Richtung Berlin wollen, fahren nicht die B188 bis zum Friesacker Kreisel und dann weiter auf der B5. Sie nutzen vielmehr die kürzere Strecke über Nennhausen, Damme, Liepe und Möthlow, um dann bei Selbelang auf die B5 aufzufahren. Seit die Rathenower Ortsumfahrung freigegeben ist, registriert man in Nennhausen zudem einen zunehmenden Lkw-Verkehr. In aller Frühe ab 3 Uhr brausen die Fahrzeuge durch die Ortschaften. An die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen würden sich viele Kraftfahrer nicht halten, haben vor allem Abgeordnete der Bürgerinitiative „Zukunft für Nennhausen“ schon mehrmals kritisiert. Sie fordern deshalb für Lastkraftwagen ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern in den Ortslagen. Vom Einsatz eines Geschwindigkeitsüberwachungsgerätes verspricht man sich, dass so mehr Kraftfahrer auf die Einhaltung des Tempolimits achten. Auch ein Blitzer könnte die Autofahrer natürlich zur langsameren Fahrt erziehen, allerdings werden die Blitzer meist fest an einem Ort installiert. (Von Norbert Stein)

 

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Bürgerinitiative fordert Entlastung für NENNHAUSEN 

Schwerlastverkehr bringt die Leute ab vier Uhr früh um den Schlaf

Mehr Kontrollen und Verkehrsinseln gefordert

Seit dem 16.Juni 2011 ist in der Dorfstrasse und einen Teil der Hauptstrasse für LKW ab 7,5 T nur noch Tempo 30 km/h angesagt.

Jetzt ist es Aufgabe der Polizei, das diese Geschwindigkeitsbegrenzung auch eingehalten wird.

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